RemyDerDieb
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Remy Lebau

Ihr wollt meine Geschichte h?ren,non?


6.6.05 17:38


Heute war der Tag an dem das Gildentreffen geplant war.
Ein wenig nerv?s war Remy schon was ihm aber nicht anzumerken war.Als Treffpunkt wurde Payon bestimmt,eine gute wahl wie er fand.Payon hatte ihm schon immer gefallen wegen der Ruhe und Abgeschiedenheit.
Seine Heimatstadt Alberta war sein Juwel aber er mied es seitdem er ein vollwertiger Rouge geworden war.
Die Gildenversammlung fiehl zu seiner ?berraschung recht klein aus,nicht alle waren dem ruf Alfiriels gefolgt was sich auf ihre Stimmung legte.
Nachdem Dinge der Rangordnung geregelt waren,in einem heillosen durcheinander wie er grinsend dachte,wendete St.Diana eine der tweldan der Gilde ihre magischen Kr?fte an um die Anwesenden zu einer alten Festung zu teleportieren..
Der Anblick war ?berw?ltigent!
Remy schlo? sich den anderen an um zusammen zu jagen und einander besser kennen zu lernen.
Die Jagt w?hrte den ganzen Nachmittag und bereitete ihm viel freude.Auch ein n?heres betrachten der Weiblichen Mitglieder trug zu seiner guten Laune bei.


18.5.05 01:23


Remy schlich durch die ?u?eren Gassen Albertas um ungeshen zu verschwinden.Die Frage warum Spuki ein so gro?es Risiko aufnahm um ihn zu sehen besch?ftigte ihn.
Eine furchterregende Stimme hallte nun durch seinen Kopf als w?rde der Teufel pers?hnlich zu ihm sprechen.
"Remy,es ist nicht leicht dir auf den Fersen zu bleiben!"
Die Angst wich schnell aus Remy's gedanken und wurde durch Wut ersetzt.
"DU hast kein recht mich Remy zu nennen!Nicht nach allem was du mir an getan hast!Ich werde nicht mehr f?r dich arbeiten,ich w?re dir nun zu Teuer!"
Zischte Remy mit gezogener Waffe.
Die Stimme lachte,finster und bedrohlich.
"Oh doch Remy,jeder hat seinen Preis!Und du stehst in meiner Schuld..Du wirst schon bald die Karten spielen die ICH dir gebe!"
Und mit der Stimme verschwand auch Remy's Kraft.Sein Dolch glitt ihm aus der Hand und fiel zu Boden.
Und die Angst ?berkam ihn..
Angst was er ein mal war..
Angst was er nun geworden war..
Aber am schlimmsten die Angst was er werden w?rde...


31.5.05 01:16


Der darauffolgende Tag besch?ftigte Remy ununterbrochen mit dem passiertem.Seine Gedanken schweiften um die Bitte seines Freundes Spuki.Er verbrachte seine Ziet an den abgelegensten Orten die finden konnte,Lou Yang,Amatsu und Comodo.Vieleicht w?rde ihn dort die Vergangenheit nicht einholen.Als der Abend herreinbrach und er sich wieder in Payon eingefunden hatte erreichten ihn Tauben von 2 Damen der Gilde.Sein Spiel hatte begonnen,den nichts liebte Remy so sehr wie die eroberung des zarten Geschlechts..wobei er pl?tzlich lachen mu?te und sich die Wange rieb in erinnerungen schwelgend"Nun ja so zart waren manche Damen gar nicht,non?"..
Doch wenn Remy f?r noch etwas ein Gesp?r hatte dann f?r Probleme,auch wenn sie jemand anderes hatte..
In diesem Fall Yaiiri,ein h?bsche Magierin.Ihre Worte waren voll von trauernden und schwer nachdenklichen Worten.
Sein Herz begann sofort ihm Worte der Aufmunterung in den Mund zu legen.Und komplimente Flo?en bei einer solchen Sch?nheit wie von selbst aus ihm..
Und mit Erfolg wie er feststellte.Ihre Laune hob sich und sie l?chelte und lachte des ?fteren.Zu seiner angenehmen ?berraschung ging sie auf sein Spiel ein.Auch Lady St.Diana,eine ebenso sch?ne Acolytin,hatte sich der Runde angeschlo?en.Zusammen mit ihrer,wie Remy dachte,guten Freundin begann ein anregendes wie unterhaltsames Gespr?ch.Sie zogen Remy sogar etwas auf was er sichtlich geno?.St.Diana hatte auch den einfall Karten zu legen..
Remy mu?te lachen,solche dinge hatten ihn schon
immer gefallen.Besonders weil sie sein Wesen immer best?tigten.Und so kamen die beiden Frauen auch seinem Spiel gef?hrlich nahe..und auch er hatte nun 3Herzdamen gefunden..
Ob sie wu?ten das auch ein Joker noch ein As im ?rmel haben kann wird die Zeit noch zeigen...


6.6.05 15:19


Der n?chste Tag begann anders als sonst f?r Remy,mit Energie und Kraft wie wer sie schon lange nicht mehr erlebt hatte.
Der vergangene Tag hatte ihm viel gegeben..
Aber am meisten hatte ihm der Abend in Alberta mit St-Diana und Yaiiri gefallen.Zwar hatten sie ihn gestichelt aber auch nur zum Spa? wie er wu?te.
Yaiiri aufzumuntern zauberte auch in sein Gesicht ein l?cheln.
Sie war wundersch?n ohne zweifel aber auch ihre Aura der unantastbarkeit erregte seine neugier.
Voller Tatendrang durchstreifte Amatsu um sich den Pass des Lords dort zu holen.Er nutzte dazu eine andere Gruppe junger Krieger als Ablenkung und vollbrachte die geforderte Aufgabe des Lords.
Damit nicht genug machte sich Remy auf nach Lou Yang.Bigfoots caramel und Mantis dezimierte ervoller eifer.
Er lachte,f?hlte sich frei und unaufhaltbar!..
Und seine gedanken kreisten um Sie..was er auch tat.
Zur?ck in den W?ldern Payons streifte er hier weiter nach lohnender beute,eine melodie summend,wie er selber erstaunt feststellte...
"Das habe ich seit jahren nicht mehr getan.."
Und pl?tzlich stand sie vor ihm.Yaiiri schien im glanz der Sonne zu leuchten und ihr L?cheln lie? ihn keinen klaren gedanken fassen.Da es im Wald zu gef?hrlich war um zu reden machten sie sich auf den weg nach Alberta um wieder an ihrem Platz zu reden.

Yaiiri war war betr?bt und wirkte sehr niedergeschlagen..
Ihre Vergangenheit qu?lte sie Vertraute sie Remy an,
ihre Magie zerst?rte sich langsam v?llig..
Nachdem Remy ihr Leid geh?rt hatte und er versuchte irgendwie zu helfen kamen ihm die worte in den sinn die auch er einmal gesagt bekommen hatte und die sein Leben ver?ndert hatten..So blickte er zu Yaiiri und mit einer ernsten Art wie man sie von ihm nicht erwartet h?tte sagte er:
"Wer am Rande eines Abgrundes steht und hinunter f?llt kann durchaus versuchen zu Fliegen!
Und am Rande deines Abgrundes biete ich dir an w?hrend des fliegens deine Hand zu halten!"
Die ?berraschung stand Yaiiri ins w?ndersch?ne Gesicht geschrieben,es pa?te nicht zu Remy.
"Yaiiri du sagtest du h?ttest keine richtige Heimat..
ich glaube doch..Alfiriel,St.Diana ich und all die anderen sind auch in dieser Gemeinschaft..Ein Haus macht noch kein Zuhause aber Freunde tun es!"
Yaiiri hatte Tr?nen in den Augen und schien ?ber seine worte nachzudenken.
Remy wollte ihr zeit lassen ?ber alles nachzu denken und verabschiedete sich von ihr.
Und als er sich herumdreht um zu gehn zog sie ihn zu sich hin und gab ihm einen Kuss auf die Wange und verschwand..
Remy ber?hrte seine wange und begann zu l?cheln...


31.5.05 23:27


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