RemyDerDieb
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Remy k?mpfte sich hoch,die Traurigkeit verdr?ngend.
Tars,ein f?higer junger Magier der Gilde,hatte einmal gesagt
da? es am besten ist einfach weiterzumachen wenn man am Boden ist.Remy hielt es f?r die beste Wahl die treffen konnte.
Er hatte ein Ziel und das Treffen mit Spuki stand ihm noch bevor.
Nebel hatte sich ?ber Alberta gelegt,nicht un?blich f?r eine Hafenstadt,aber der Nebel f?rderte nicht gerade seine Stimmung.All diese Dinge die um ihn herum passierten,gute wie schlechte,f?gten sich langsam zusammen wie ein Puzzel.
Und mit diesen Gedanken verschwand er im Nebel Richtung Alberta...
11.5.05 10:02


Das Gildentreffen l?ste sich in den fr?hen Abendstunden auf und auch Remy machte sich zur?ck auf den Weg nach Alberta.
Die R?ckreise mit dem Schiff dauerte 2 stunden und er geno? die Seeluft.Er hatte es schon immer geliebt zu reisen.
In Alberta angekommen sah er sich erst mal im Hafen um und aus den Augenwinkeln fiel ihm ein Man auf.
Er war dunkel gekleidet und trug ein Jur unter dem Mantel wie Remy bemerkte."Ein Attent?ter also..nur wen will er?Sollte ER ihn geschickt haben?"Aber dann richtete sich sein blick auf das gesicht des Mannes.
Und s?mtliche Zweifel verflogen denn auch der blick des Assasinen
kreuzte den seinen.Sein freund aus Jugentagen als Dieb,aus lustigem Grund Spuki genannt.Unauff?llig als h?tten sie beide nicht miteinander zu schaffen gingen sie aneinander vorbei.
Spuki fl?sterte leise im vorbeigehen:
"In Payon in 2stunden!Tut gut dich zu sehen alter Freund."
Und im n?chsten Augenblick war er verschwunden.
Die Freude in seinem inneren war gro? doch Remy mu?te sie verbergen.Zuviel stand f?r beide auf dem Spiel..
12.5.05 01:09


Noch vor Payon holte Remy seine Merchant Robe heraus und zog sie an,grinsend dachte er bei sich"Ich bin gespannt welche verkleidung sich Spuki einfallen l??t."
In Payon wu?te Remy sofort wo her Spuki treffen w?rde.
Wie sie beide noch junge Diebe waren gab es einen Tisch in der Sch?nke welchen sie immer als treffpunkt nahmen.
Und richtig,als er an den Tisch kam sa? man in den Gew?ndern eines Acolyten.Remy setzte sich dazu und bemerkte"h?bsches Kost?m Homme"und grinste breit.
"Nun wer vermutet hinter einem Acolyten einen Assasinen Remy?"
Er lachte und trank einen schluck aus dem Krug vor ihm.
"Du lebst also noch,ich bef?rchtete das schlimmste mes Ami.
Aber wenn du hier offiziel im Dienst der Attent?ter Gilde bist was f?hrt dich her?"
"Dein Freund Rio..."
Remy war geschockt aber er zeigte es nicht obwohl er sich sicher war das sein Gegen?ber es wu?te.
"Wenn du ihm etwas angetan hast dann werde ich..."
waren Remy's worte..
Spuki musterte ihn und sagte:
"ich bin etwas ent?uscht von dir Remy,glaubst du wenn ich ihn eliminiert h?tte w?rde ich es dir so sagen?
Nein er hat seine Haut gerettet als er von dir sprach.Ich habe ihn weggeschickt und er sollte beten,um seinetwillen,mich nie wieder zu sehn!?Das Kopfgeld auf ihn ist betr?chtlich."
Remy war etwas beruhigt,auch wenn es hie? Rio vieleicht nicht wieder zu sehn,so war er doch noch am Leben.
"Was verlangst du als Gegenleistung?"
Spuki l?chelte d?ster"Deine Hilfe alter Freund,mein Plan kommt nich voran."
Remy trank etwas und dachte"Oh was f?r ein Tag,aber man legt sich nicht jeden Tag mit der gesamten AssasinGilde an,non?"
Beide lachten aber in ihren Augen funkelte t?dlicher ernst..
Und Spuki begann von seiner Zeit bei den Assasinen zu erz?hlen bis zum fr?hen Morgen...
12.5.05 10:17


Und wie er so ?ber sie alle nachdachte fiel ihm ein Gedicht ein das er als Kind geh?rt hatte:


Allein in der Nacht,der Schatten an der Wand,
Zusammen bei Tag,Hand in Hand.
Der einzelne Zweig im Wind,gebrechlich und schwach,
Der Wald im Sturm,h?lt stand und ist Stark.
Der einsame Vogel unscheinbar,gleitet auf seinen Schwingen,
Doch ein Vogelschwarm am Himmel ?bert?nt alles durch sein singen!
Der ohne jeglichen Halt,
f?llt in die Tiefe allein,
nur allzu bald...


Diese Worte begannen nun Jahre nachdem er sie geh?rt einen Sinn zu ergeben.
12.5.05 16:55


Remy wanderte die Nacht durch die w?lder vor Alberta,gedankenverloren streifte er umher.Der Mond schien ihn zu beobachten,so hell und gro? erleuchtete er Remy's weg.
Bis er dachte das er schlafen sollte,vieleicht w?rde ihm der Schlaf die Verwirrung nehmen.So kletterte er auf einen gro?en Baum und lehnte sich an ihm an.Noch Stunden sah er den Mond an,bis er in einen Tiefen schlaf versank.
Er Tr?umte..
Ein Zimmer..sauber und gut eingerichtet..vermutlich ein Gasthaus..er sah sich um..der Mond fiel durch das Fenster und erleuchtete schwach den Raum..als sein Blick durch das zimmer wanderte bemerkte er das jemand im Bett lag..die Decke hob und senkte sich gleichm?ssig und der darin liegende schien einen ruhigen und erholsamen schlaf zu haben.
Remy ging n?her um sich zu vergewissern wer es sein konnte der in seinen Tr?umen vorkam,ob es wieder in einem Alptraum enden w?rde..
Doch dieser Traum war anders als jeder zuvor,so ruhig,so vertrauenserweckend..
er beugte sich vor um zu sehn wer da schlief..und es raubte ihm den Atem..es war Yaiiri..ihre silbernes seidengleiches Haar leuchte im Mondlicht und sie atmete leicht und gleichm?ssig durch den Mund ein und aus..
Remy stand einfach nur da und sah sie an..
nach seinem Gef?hl h?tten es Stunden gewesen sein k?nnen..
Er strich ihr sanft ?ber die Wange und erinnerte sich das sie ihm von Alptr?umen erz?hlt hatte die sie verfolgten..
"Tr?ume bien Aimee,niemand wird dich st?ren..ich halte Wache.."


Remy wurde von herabtropfendem Morgentau aus den Baumwipfeln geweckt.Die Sonnenstrahlen zeigten den Wald in voller Pracht.Alles funkeltet durch das reflektieret licht im Morgentau.
Sein erster Gedanke war "ein sch?ner Traum.."
Und er machte sich sofort auf nach Alberta,zu dem Platz wo Yaiiri und er so lange gesessen hatten.
"Ich warte auf dich ma chere.."sagte leise als er am cafe stand und aufs meer blickte..
Der Tatendrang packte ihn und er machte sich auf nach Lou Yang.Er verbrachte fast den ganzen Tag vor den hohen Festungsmauern LouYang's und jagdte matis'se in gro?er Zahl.
Bis zum Nachmittag hatte sich schon ein kleines Verm?gen durch troph?hen erwirtschafftet..lange Zeit hatte er von niemandem was geh?rt..aber am Nachmittag fingen die Tauben an in Minutentakt anzukommen...Aber eine Nachricht von Yaiiri suchte er vergeblich.
Hatte er etwas falsches zu ihr gesagt?Zweifelte sie an ihm,seiner Ehrlichkeit?..er mu?te lachen..
Ehrlichkeit..von einem Dieb..Er ewartete zuviel waren seine Gedanken.
Er wollte ihr nur das geben was sie suchte,ob als Freund,Besch?tzer oder als...nun ja,es machte wenig sinn sich den Kopf jetzt dar?ber zu zerbrechen.
Doch Yaiiri verliess seine gedanken nicht.Oft kehrte er diesen Tag nach Alberta zur?ck und warf einen sehns?chtigen blick in Richtung ihres Platzes.

In diesem moment erreichte ihn eine Taube von einem alten Freund.Pepe suchte seine Hilfe.Remy's Ausdruck wurde sofort d?ster und er la? den Brief mit steinerner miene.
"Wenn Pepe mich ruft dann mu? schlimmer sein als ich dachte.."
sagte Remy vor sich hin mit ernster Stimme.
Und noch w?hrend er sprach erschien der Priester Dahl Jian.
Ein kurzes nicken zueinander und schon ?ffnete Dahl ein Portal nach Comodo..
w?hrend Remy auf das Portal zuschritt fragte er Dahl:
"Wie schlimm ist es Dahl?"
"Schlimm genug Cajun.."war die einzige Antwort die er erhielt und beide verschwanden im gl?henden Licht des portals...
13.5.05 02:24


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