RemyDerDieb
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Der darauffolgende Tag besch?ftigte Remy ununterbrochen mit dem passiertem.Seine Gedanken schweiften um die Bitte seines Freundes Spuki.Er verbrachte seine Ziet an den abgelegensten Orten die finden konnte,Lou Yang,Amatsu und Comodo.Vieleicht w?rde ihn dort die Vergangenheit nicht einholen.Als der Abend herreinbrach und er sich wieder in Payon eingefunden hatte erreichten ihn Tauben von 2 Damen der Gilde.Sein Spiel hatte begonnen,den nichts liebte Remy so sehr wie die eroberung des zarten Geschlechts..wobei er pl?tzlich lachen mu?te und sich die Wange rieb in erinnerungen schwelgend"Nun ja so zart waren manche Damen gar nicht,non?"..
Doch wenn Remy f?r noch etwas ein Gesp?r hatte dann f?r Probleme,auch wenn sie jemand anderes hatte..
In diesem Fall Yaiiri,ein h?bsche Magierin.Ihre Worte waren voll von trauernden und schwer nachdenklichen Worten.
Sein Herz begann sofort ihm Worte der Aufmunterung in den Mund zu legen.Und komplimente Flo?en bei einer solchen Sch?nheit wie von selbst aus ihm..
Und mit Erfolg wie er feststellte.Ihre Laune hob sich und sie l?chelte und lachte des ?fteren.Zu seiner angenehmen ?berraschung ging sie auf sein Spiel ein.Auch Lady St.Diana,eine ebenso sch?ne Acolytin,hatte sich der Runde angeschlo?en.Zusammen mit ihrer,wie Remy dachte,guten Freundin begann ein anregendes wie unterhaltsames Gespr?ch.Sie zogen Remy sogar etwas auf was er sichtlich geno?.St.Diana hatte auch den einfall Karten zu legen..
Remy mu?te lachen,solche dinge hatten ihn schon
immer gefallen.Besonders weil sie sein Wesen immer best?tigten.Und so kamen die beiden Frauen auch seinem Spiel gef?hrlich nahe..und auch er hatte nun 3Herzdamen gefunden..
Ob sie wu?ten das auch ein Joker noch ein As im ?rmel haben kann wird die Zeit noch zeigen...


6.6.05 15:19


Ihr wollt meine Geschichte h?ren,non?


6.6.05 17:38


Remy schlo? die Augen und l?chelte.
"Ky warst schneller als ich erwartet hatte.."
Ky entgegnete k?hl"Man k?nnte sagen ich hatte Gl?ck deine Freundin zu treffen..Sonst h?tte es sicherlich lange gedauert bis ich dir auf die Spur gekommen w?re.."
Yaiiri..war Remy's Gedanke,hatte sie etwas damit zu tun?
Hatte Ky ihr gedroht?
"Ky..dein Leben h?ngt von deiner Antwort ab..
Hast du Yaiiri irgendwie gedroht?"sagte er mit t?dlcih ruhiger Stimme.
"H?lst du mich f?r so jemand der seine Ziele durch Drohungen und Ha? erreicht?Du entt?uscht mich.."
Ky war ebenso beherrscht wie Remy in diesem Moment.
Er wu?te das,wenn er es nicht schaffte ihn zum mitkommen zu bewegen,jemand heute Nacht sterben w?rde..
"Remy die Gilde will dich haben,Tod oder Lebendig lautet mein Auftrag.Tu dir selbst einen Gefallen und komm ohne Widerstand mit."
Remy mu?te l?cheln,der Zeitpunkt h?tte nicht besser sein k?nnen.Er hatte Yaiiri alles gesagt damit er nichts bedauern m??te sollte es soweit kommen.
"Kennst du die Antwort nicht schon Ky?Aber ich dachte nicht das du es wie ein Attent?ter tun w?rdest,nicht du."
Ky nahm die Klinge von Remy's Hals und stieg auf die Mauer.Er machte einige Schritte un drehte sich dann wieder zu ihm um.
"Das werde ich nicht alter Freund..Tod oder Lebendig..ich wu?te sofort das ich dich wenn t?ten m??te.Ich will einen fairen Kampf Remy.Nur so k?nnen wir beide unsere Ehre wahren."
Remy stand auf und zog seine Damascus.
"Ky..ich werde mich nicht zur?ck halten und eher sterben als mit zu den Schwertmeistern zur?ck zu kommen.."
Ky l?chelte"Nicht anderes habe ich erwartet Remy..nichts anderes.."
und ohne weitere Worte rannte er mit dem Schwert in der Hand auf Remy zu...

Die Klingen trafen aufeinander,Funken flogen,Merall klirte.
Sie bewegten sich auf dem Rand der Mauer,auf der einen Seite der Abrgund zum Meer.
Remy machte einen schnellen Satz nach vorne und erwischte Ky an der Schulter.Er wich wieder zur?ck.Ky erwiederte den Angriff,schlug gezielt zu und verletzte Remy am Bein.Beide parrierten und gingen zum Konter ?ber.Ein stetiger Wechsel entstand.Remy geno? es beinahe einen ebenb?rtigen Gegner zu haben.Ky schien es ebenso zu gehn den ein L?cheln stahl sich auf seine Lippen.Es begann zu regnen und der Kampf dauerte an.Remy rannte auf Ky zu der einen Schlag auf sein bein ausf?hrte doch Remy sprang ?ber ihn hinweg und landete in seinem R?cken.Er schlug zu,versuchte seinen Nacken zu treffen doch Ky's Klinge war schnell wie ein Blitz herum gewirbelt um den Schlag abzufangen.
Beide machten einen Schritt voneinander weg.
"Remy..du..du..hast es nicht verlernt.."keuchte Ky sichtlich angestrengt.
"Es macht..sogar noch genauso viel Spa?.."erwiederte Remy ebenfalls an seinen Kr?ften zehrend..
Und wieder wollten sie die Schwerter erheben als eine Stimme laut sagte:
"Leutnant Ky wir sind hier um sie zu unterst?tzen und den Fl?chtigen gefangen zu nehmen!"
Remy warf Ky einen finsteren Blick zu..
"Du hast nur versucht mich hinzuhalten Ky..."
"..Nein..Remy ich..ich wu?te..nicht.."stammelte Ky immer noch nach Luft ringend.
Remy blickte auf die Truppe Schwertk?mpfer die nun auf dem dem Hof des Cafe's stand.Zwanzig Man z?hlte die Gruppe..
es sah aussichtlos aus sich mit so vielen anzulegen.
Remy l?chelte und blickte zu Ky.
Und fast fl?sternd sagte er
"Ein Abgang nach meinem Geschmack mein Freund.
aber niemals lebendig.."
Und in diesem Moment hob er beide Arme und lie? sich langsam von der Mauer fallen,den Wellen des Meeres entgegen..
6.6.05 23:13


Sie trat n?her an ihn heran und sah ihm in die Augen.
Remy hielt ihrem blick stand,sie trug ihre Assasin Kleidung und ihre DualKlingen hatte sie angelegt.
Er wu?te was es bedeutete und er bedauerte es.
"Ivory ich kenne dich nun schon so lange..mu? es hierzu kommen?
Sie sah ihn leicht angewiedert an
"Remy Lebau bettelt um sein Leben?Wie erb?rmlich..ich h?tte mehr von dir erwartet Cajun.Spuki starb stehend.
Mindestens das h?tte ich von dir erwartet.."
Remy's blick wurde kalt,die Freundschaft die er mal f?r diese Frau empfunden hatte wich Wut und Hass...und auch Trauer um seinen Freund.Es war also alles umsonst gewesen was Spuki erduldet hatte..
"Ivory..du verstehst mich falsch.Ich bettle nicht um mein Leben,ich will dir nur deines nicht nehmen."
In ihrem Gesicht sah er die Anwort und im Bruchteil einer Sekunde zischte ihre Katarklinge an ihm vorbei.
Remy hatte sein Schwert nicht gezogen,er wollte es nicht.
Die Zeit die er mir ihr verbracht hatte war immer noch ein Teil von ihm und es schmerzte ihn das er sie t?ten m??te um das hier zu beenden.
Wieder wich er einem Hieb aus,ergriff ihren Arn und war pl?tzlich hinter ihr.Ihren Arm hielt er verdreht hinter ihrem R?cken und seine andere Hand war an ihrer Kehle.
"Ivory,la? es und geh so lange du es noch kannst!"
Ihr Widerstand lie? einen Moment nach und Remy sp?rte das sie l?chelte.
"Remy..du wei?t das ein Assasin seinen Auftrag ausf?hrt oder stirbt."sagte sie sanft und ihre Hand strich ?ber ihren Arm.
Dann aprupt entriss sie sich seinem Griff und wirbelte herum.
Doch Remy wu?te was kommen w?rde,er hatte sich weggedreht und ihren Arm mit dem Katar mitgezogen..
er stand wieder hinter ihr und Ivory's eigene Klinge steckte in ihrem R?cken.
Doch trotzdem l?chelte sie..
sie sank langsam zu Boden und Remy st?tzte sie.
Sie atmete schwer und Remy hielt sie im Arm.
"Remy...es..es tut mir Leid..ich..wu?te es w?rde so enden.
Ich h?tte dich nicht t?ten k?nnen...
aber sie h?tten jemand anderen geschickt und die Ungewissheit h?tte ich..."sie zuckte kurz zusammen vor Schmerz"h?tte..ich nicht ertragen.."
Remy sah sie k?hl an..
"Shh ma Chere..rede nicht.Spar dir deine Kraft."
Sie l?chelte wieder und hob ihre Hand um seine Wange zu ber?hren.
"Remy..sie wissen wo du bist..und wenn du suchst..
auch hinter Ky sind sie nun her.Assasinen werde ?berall nach dir suchen.."

sie schluckte,ein kleines Blutrinnsal lief ihr aus dem Mundwinkel.
"Remy ich..ich..habe dich immer...."

ihre Hand erschlafte und rutschte nach unten.
Remy ergriff die Hand und hielt sie fest.
Tr?nen rannen ?ber seine Wange und er blickt ein ihre leblosen Augen,ihr glanz,das blau des Ozeans, war verschwunden.
Er legte ihre Hand auf ihren Bauch und schlo? ihre Augen.
Er stand auf und sah sie an..
Eines der letzten Bindeglieder seiner Vergangenheit war gerade gestorben..durch seine Hand.
Er wischte sich die letzten Tr?nen aus dem Gesicht.
Dann drehte er sich um und ging mit seltsam abwesender Miene zur?ck aufs Zimmer..


Rikku sa? auf ihrem Bett und wartete auf ihren Meister.
Sie dachte dar?ber nach was er gesagt hatte.
"Ma Chere.."dieser begriff war ihr inzwischen gel?ufig.
Er verwendete ihn bei vielen Weiblichen Wesen,Frauen mit denen er sich gut verstand.
Hie? da? das er sich mit ihr gut verstand?
Das er sie nun als Freund sah oder als Frau?
Ihre Gedanken wurden unterbrochen als sich die T?r ?ffnete und ihr Herr herein trat.
Sie l?chelte ihn an und wollte etwas sagen doch sie stockte.
Der Blick ihres Meisters war leer,ausdruckslos,Tod h?tte man denken k?nnen.
Doch Rikku sah mehr...
Seine Seele die sonst Feuerrot brandte vor Leben und Entschlossenheit hatte einen Dunkelroten Frabton angenommen..
Dunkelrot...die Farbe der Rache..die Farbe des Blutdurstes..
Remy verschwand ohne ein Wort zu sagen in den Baderaum ihres Zimmers.
Rikku h?rte wie sich etwas im Badezimmer tat,ein lautes krachen als w?rde ein schwere Gegenstand auf den Boden geworfen.Seine R?stung sicherlich...
Dann h?rte sie das Pl?tschern von Wasser in das etwas eintauchte.Ihr Herr wusch sich,nicht ungew?hnliches versuchte sie sich einzureden..
Und doch etwas war anders.Sie trat an die T?r,?ffnete sie einen Spalt und sah hindurch.
Ihr Herr hatte sein sonst so wildes Haar gegl?ttet,es zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Er wusch sich Blut von den H?nden und seinem Oberk?rper.
Und auch die Farbe seiner Seele hatte sich ver?ndert..
Dass Dunkelrot war nun Dunkelblau..die Farbe der Entschlossenheit..
Ohne zu ihr zu sehen sagte Remy
"Rikku,dein alter Meister existiert nicht mehr..
Remy der Rouge ist Tod..."

Rikku sah ihren Herrn an und err?tete leicht.
"M..Meister was meint ihr?"Rikku wu?te wirklich nicht was genau passiert war aber etwas an ihrem Meiter war wirklich gestorben..die G?te die sonst in seiner Stimme lag..die W?rme die seine Seele sonst ausstrahlte..war in diesem Moment nicht zu sehen oder zu f?hlen.
"Rikku ich werde einiges tun was nicht richtig ist..ich will nicht das du da mit hineingezogen wirst.."
er schwieg eine Minute und sah sie einfach nur an.
Dann sagte er wieder mit der sanften und warmherzigen Stimme die sie kannte und lieben gelernt hatte
"Du bist frei Rikku,ich schenke dir deine Freiheit!"
Rikku sah ihn an und was dann folgte ?berraschte Remy mehr als alles andere sie lachte laut als habe er gerade einen Witz gemacht..
Aber die ?berraschung lie? nicht nach den dann folgte einer der sch?nsten Augenblicke seines bisherigen Lebens..
Rikku sah ihn liebevoll an..


"Remy..ich bleibe...was immer du vor hast."
Leise waren ihre Worte gewesen doch sie hallten in Remy als h?tte sie geschrien.
Sie hatte ihn das erste mal Remy genannt..
aus ihrem Mund h?rte es sich sehr sch?n an und auch die Art wie sie es gesagt hatte war anders als sie sonst mit ihm sprach.
"Rikku..wenn du bleibst dann als eine Freundin,du kannst gehen wann immer du m?chtest.Ich freu mich jedoch das du bleibst..Ich hatte es gehofft.."
Sie nickte nur und sah ihn eine Zeit lang an.
"Ich lasse dich nun allein..Remy..damit du dich fertig machen kannst.Unsere Habe ist gepackt und wir k?nne jederzeit aufbrechen."
Remy nickt ihr zu und sie verlie? das Zimmer.
Nachdem sie die T?r geschlo?en hatte blieb sie einen Moment stehen.Warum hatte sie das getan..seinen Namen benutzt?
Warum hatte sie diese Distanz,so gering sie auch nur noch gewesen war,nicht aufrecht erhalten?
Ein l?cheln schlich sich auf ihr Gesicht..
"Weil er gut zu mir ist.."sagte sie leise zu sich selbst...

Es dauerte nur einige Minuten bis Remy aus dem Waschzimmer kam und begann seine R?stung anzuziehen.
Rikku beobachtete ihren Meister eine Weile,er sah ver?ndert aus.
Sein Haar hing gegl?ttet und gek?mt von seiner Schulter,sein Dreitagebart war verschwunden und seine Haut schien glatt und weich.So sehr gewaschen und ver?ndert war er nicht zu leicht als der Rouge zu erkennen als den ihn alle kannten.
Auch die Kleidung die er jetzt anlegte war anders als die die er sonst trug.
Eine lila Seidensch?rpe war um seine H?fte gebunden und hing in einem Knoten von seiner linken Seite bis ?bers Knie.
Auch ein Brustpanzer den Rikku noch nie gesehen hatte kam zum Vorschein.Ein dunkellila Lederbrustpanzer mit goldenem Ornamenten in den Formen eines Schmetterlings.
Remy betrachtete die R?stung eine Weile und legte ihn dann aufs Bett.
Er zog eine braune Robe an und band ihre Verschl?sse zu.
Dann legte den Brustpanzer an und zog die Riemen fest.
Was er als n?chstes aus seinem Kleidersack zog konnte Rikku nicht genau erkennen.
Ihr Herr nahm den Gegenstand und begann ihn mit seinem Haar zu verweben.
Rikku konnte es nun erkennen..
Es war eine goldene Tiara wieder in Form eines Schmetterlings.
Nun nahm er ein Lederb?ndel auf und sah es lange an.
"..Vater..bitte leihe mir deine Kraft.."sagte Remy fast and?chtig.
Er ?ffnete das Band das das Lederb?ndel umgab und wikelte das Leder ab.
Erst sah Rikku eine ca einen halben Meter lange Klinge,
dann folgte die N?chste..bis es F?nf an der Zahl waren.
Die Klingen endeten in einem Handschuh der bis kurz unter dem Elenbogen enden mochte.
Eine Kralle die an ein edles Raubtier erinnern mochte.
Remy hielt dies Waffe einige Zeit nur in der Hand und sah sie an.
Sie hatte seinem Vater geh?rt,Claude Lebau,und Exodios hatte sie lange vor ihm versteckt.
Erst vor 2 Tagen hatte sich sein Ziehvater daf?r entschieden ihm die hinterlassenen Gegenst?nde seines Vaters zu geben.
Remy schob seine Hand ind den Handschuh und verschlo? die Halterungen.
Es war eine elegante Waffe,schnell,wendig und t?dlich..
T?dlich..t?ten..das hatte er vor..Rache..
Yaiiri..sie suchten nun nach ihr.
Wut keimte in ihm auf,Wut auf jehne die Yaiiri und ihn nun jagten..
und auch Wut auf sich selbst weil er sie mit hinein gezogen hatte.
Aber es w?rde bald keine Jagt mehr geben..
wenn es niemand gab der das Kopfgeld zahlen w?rde w?rde die Jagd auch enden..
Remy drehte sich nun zu Rikku um und sah ihr in die Augen.
"Rikku ma Chere..was denkst du?"
Rikku brachte kein Wort heraus..ihr Blick war zu sehr auf das fixiert was sie sah..


Als sie die Sprache wiederfand fragte sie ihren Herrn nur
"Warum die Maskerade Remy...Meister?"
Remy's Blick wurde wieder ernster und er streifte die Klaue wieder ab.
Einen Moment lang musterte er Rikku,sah in ihre Augen und setzte sich dann auf das Bett.Ihr war seltsam zumute als er ihr pl?tlich so nahe war und etwas R?te stieg ihr ins Gesicht.
Er l?chelte sie an und nahm ihre Hand in die Seine.
Seine Hand f?hlte sich weich an,warm und sanft.
Wieder nahm die R?te in ihrem Gesicht zu.
"Rikku...kleines..ich werde gejagt.Und noch schlimmer,deswegen ist jemand in Gefahr der mir sehr viel bedeutet.Ich kann nicht zulassen das ihr etwas geschieht.."
..Ihr..dieses Wort gefiel Rikku irgendwie nicht.Er meinte bestimmt diese Frau die noch kurz bevor er ins Meer gest?rzt war getroffen hatte.Die Frau mit der zweifarbigen Seele..
Rikku begann ein wenig mehr Abneigung gegen sie zu empfinden.
"Und Rikku jetzt mu? ich es beenden bevor jemand der mir nahe steht f?r einen Fehler den ich begangen habe leidet."
Er machte eine kurze Pause und seine Seele wechselte schnell zwischen Schuld und Rache Farben...und Sehnsucht..
Das alles gefiel Rikku immer weniger.
"..jetzt Rikku werde ich den Spie? umdrehen..
der J?ger wird zur Beute.Und wir haben bereits damit begonnen.Der Erste war der Man in der wei?en Uniform,erinnerst du dich?"
Rikku nickte,war das wirklich alles was ihn bedr?ckte?
Das es Menschen und Wesen gab die ihm b?ses wollten?
Ein Wort von ihm und einer nach dem anderen w?re gefallen.
"Meister sollen wir sie ausl?schen?Das kann ich gern f?r euch ?bernehmen!"
sagte Rikku und l?chelte ihn an.
Remy senkte f?r einen Moment seinen Blick.Dann dr?ckte er ihre Hand etwas und sah sie wieder an
"Ma Chere,ich bin dir dankbar aber ich mu? es tun.Es betrifft mich und ich bin Schuld das Yaiiri noch mehr Gefahr ausgesetzt ist.."
..Yaiiri..das mu?te der Name der Frau sein.
Sie mochte sie nicht..nicht wirklich..wegen ihr war ihr Meister traurig.Und sie wollte ihren Herrn nicht traurig sehn.
..Remy war zu g?tig,nett und freundlich gewesen.
Er hatte sich immer gut behandelt.
"Dann sollten wir keine Zeit verlieren Meister!
Erledigen wir diese Kerle!"sagte sich mit seltsam fr?hlich klingender Stimme.
Wieder l?chelte Remy,doch diesesmal lehnte er sich leicht vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Danke..Rikku.."sagte er leise und stand vom Bett auf.
Rikku konnte nicht sprechen.War gerade geschehen?
Er hatte sie ber?hrt,anders als sonst.Keine sanfte ber?hrung ihrer Wange oder seine Hand die ihre hielt.
Es war etwas v?llig anderes gewesen..etwas sch?neres..
Remy sprach weiter doch wieder mit ernsterer Stimme
"Wir m??en nach Payon,ein Kaufmann dort besticht die Schwertk?mpferGilde um seine Gesch?ffte ohne Angst f?hren zu k?nnen.Er ist auch einer der Hinterm?nner die Pelaon kontrolliert haben.Er ist der N?chste..."
Eine Taube landete auf dem Fenstersims und pickte nerv?s gegen die Scheibe.
Rema trat ans Fenster und l?ste den Brief vom Bein der Taube.
Er enfaltete ihn und la? den Zettel.Er war von St Diana und enthielt nur drei Worte

" Sie ist zur?ck!"

Remy zerbarst innerlich vor Freude..Sie..Yaiiri...
doch ein finsterer Schatten legte sich ?ber sein Gesicht..
"Rikku wir m?ssen uns beeilen..."




Die Dunkelheit ist gro?z?gig und geduldig,und sie gewinnt immer.
Sie gewinnt immer,weil sie ?berall zu finden ist.
Sie verbirgt sich ?berall..
Der Schatten eines Baumes,im Raum ohne licht..
Sie ist die Schw?rze die die Sterne umgibt.
Das Licht..das Licht ist der Schl?ssel..
Denn das hellste Licht wirft den tiefsten Schatten..

Remy's Sorge um seine Freunde wuchs in jedem Augenblick dem er wartete.Yaiiri war nun auch seintewegen in Gefahr.
Der Traum den er von ihr gehabt hatte lie? seine Furcht ihr k?nnte etwas zusto?en nur noch gr??er werden.
"Rikku wir m??en sofort aufbrechen.Bist soweit?"
Rikku sah ihren Meister voller Sorge an.
Remy's Seele hatte Lila farbene T?ne angenommen,die Farbe der Verzweiflung.
Rikku hatte das erste mal,seit sie Remy kannte,Angst um ihn.
Doch sie w?rde nicht von seiner Seite weichen.
"Ich bin bereit..Remy."
Er l?chelte kurz und dann verlie?en sie in aller Eile das Gasthaus.
Remy's Gedanken waren bei dem was er vor hatte.
Yang-Toe der einen Preis auf seinen Kopf und nun auch auf die ergreifung Yaiirs ausgesetzt hatte mu?te sterben.
Sonst w?rde dieses Leben der Angst nie enden.
Seit er Pelaon get?tet hatte war es schlimmer geworden..und er bedauerte es.Ob Yaiiri ihm jemals wieder in die Augen sehn w?rde verm?chte er nicht zu sagen.
Sie erreichten Payon im Schutz der Nacht,sie hatten in den W?ldern gewartet bis es dunkel geworden war.Nun k?nnte er seine Tat begehen..den Mord..Remy schluckte bei dme Gedanken.
Wie konnte jemand wie er hoffen einer so reinen Seele wie der Yaiiris zu helfen.
Er sch?ttelte den Kopf,verdr?ngte diese Gedanken.
Er mu?te es tun,sonst w?rde er immer in Angst um sie und alle leben die ihm etwas bedeuteten.
Sie erreichten das Anwesen des Kaufmanns und schlichen zu der von der Stadt abgewandten Seite des kleinen Palastes.
Angewiedert sah Remy den prunkvollen Bau an,auf wieviel Blut er wohl erbaut war wollte garnicht wissen.
Er nickte Rikku zu,sie nahm Anlauf und sprang Remy leichtf??ig auf dei Schulter.Sie federte sich ab und war schon auf der Mauer.
Sie drehte sich um und hielt ihre Hand nach unten.
Remy machte einige Schritte von der Mauer weg und machte eine Spurt auf die Stelle zu an der Rikku ihm die Hand hin hielt.
Ein Sprung,seine Hand erfa?te ihre und mit einem Ruck zog sie ihn auf die Mauer.
Sie schlichen dann ?ber den Wall bis sie zum Haupthaus kamen.Leise entrieglte Remy eines der Fenster,im Mondlicht sah er Rikku's Blick.Die Sorge war nicht aus ihm gewichen,doch auch ihre Treue konnte er sp?ren.
Er mu?te es tun sagt er sich immer wieder.
Sie stiegen in das Haupthaus ein.Es war totenstill,kein Ger?usch war zu h?ren.Nicht einmal seinen eigenen Atem.Rikku schien nicht mal ?berhaupt zu atmen,wie ein Schatten seiner selbst bewegte sie sich hinter ihm.
Wachsam,vorsichtig und voller argwohn gegen alles in diesem Haus.
Lichter wurden entzunden,Fackeln erhellten den Raum in dem sie waren.
Es war der Konferenz Saal des Kaufmans.
Auf einem Thron ?hnlichem Sessel sa? ein ?lterer Man,in eine Seidenrobe geh?llt,einen F?cher mit wei?en und schwarzen Federn haltend.Umgeben von Wachen die Hellebarden und B?gen trugen.Sie waren auf Remy gerichtet
Er l?chelte,diabolisch...
"Nun wie hei?t es doch so sch?n..
Komm in mein Netz sagte die Spinne zur Fliege..
Remy,danke das du Pelaon beseitigt hast.Aber auch du bist mir jetzt ein wenig l?stig geworden.Ich denke du wei?t was ich meine."
Remy stand da wie eine Statue..sein Blick auf den Boden gerichtet.
"Ah du beginnst zu verstehen oder Remy?"
Remy sah immernoch auf den Boden.
"Yang-Toe...du Hast Ivory nur benutzt..du wu?test das sie mich nicht t?ten w?rde.."
Der Kaufmann l?chelte verschlagen.
"Nat?rlich Remy,ein paar falsche Worte hier,ein Paar da.
Sie war der perfekte K?der.Und deine Freundin,Yaiiri hat dich auch zu mir gelockt.."
Remy's Hand ballte sich zur Faust.
Er war in eine Falle gelaufen,wie ein einf?lltiges Kind.
Es war nicht schlimm das er einen Fehler begangen hatte..
aber das nun auch Rikku darunter leiden mu?te..
Sein Blick drehte sich zu ihr..
Er sagte leise" es tut mir leid Rikku.."
Ihr Blick traf den seinen,eine Sekunde lang versuchte er zu verstehen was sie sagen wollte,was ihre Augen ihm zu fl?sterten.
Sie hatte den ganzen Raum im Blick,z?hlte die Wachen,suchte einen Ausgang.
Dann auf einmal sah er etwas was ein L?cheln h?tte sein k?nnen.Und ihr Blick sagte ihm klar und deutlich..
Jetzt!
Remy dachte nicht weiter nach,er wirbelte herum,stand pl?tzlich neben einer der Wachen und sein Dolch durchschnitt die Kehle.
Rikku war inzwischen auf der anderen Seite des Saals und hatte bereits zwei Wachen erledigt.
Ihre Messer zuckten schnell von einer Seite zur anderen.
Remy schlug eine Wache nieder und duckte sich unter Hieb einer Hellebarde hinweg.
Yang-Toe war das entsetzen ins Gesicht geschrieben.
"Wache!Wache zu mir!T?ten den Eindringling!"
Yang-Toe verschwand unter dem Schutz zweier seiner Leibwachen.
Immer mehr Wachen kamen in den Saal.
Remy biss die Z?hne zusammen und sch?tze die Lage ein..
Keine Chance..
"Rikku!Raus hier!!"schrie er durch den Saal und er glaubte ein
"Ja" geh?rt zu haben aber er war sich nicht sicher.
Sie sah in an und nickte mit dem Kopf in Richtung der Fenster.
Remy verstand und begann zu rennen.
Rikku sprang bereits,Gals zerbrach lautstark und sie war au?erhalb des Konferenzzimmers.
Sie landete im innen Hof und blicke sofort nach oben.
Von ihrem Herrn war noch nichts zu sehen.
Remy w?rde auf halbem Weg zu den Fenstern von drei Wachen gestoppt.
Schwerter schlugen nach ihm,eins wehrte er mit mit seinem Dolch ab die andere Klinge konterte er indem er die Wache in den Magen trat.Der Leibw?chter sackte zusammen.
Das dritte Schwert konnte er nicht mehr abwehren und ihm blieb nur noch eine kleine Ausweichbewegung.
Die Klinge Schnitte durch seine R?stung und Haut.
Ein stechender Schmerz durchzuckte ihn und er sp?rte Blut an seinem Arm herunter laufen.
Die Kraft verlie? seinen Arm und sein Dolch fiel zu Boden.
Ihm blieb nur noch die Klaue seines Vaters als Waffe.
Er hatte sie bis jetzt nur als Abwehr benutzt,nun war sie alles was er noch als Gegenwehr zu bieten hatte.
Er ri? seinen Krallen Arm hoch und die F?nf Klingen schnitten Tiefe Wunden in das Gesicht des Angreifers der schreiend zu Boden fiel.Der Weg war frei..
Remy rannte los,kurz vor dem Fenster machte er einen gro?en Hechtsprung,die Kralle sch?tzend vor sein Gesicht.
Er durchbrach die Scheibe.Scherben flogen um ihn herum.
Ein Schmerz in der Schulter lie? ihn Schreien.
Ein Pfeil hatte seine Schulter durchbohrt,die Spitze ragte leicht heraus.
Er war zu abgelenkt um seine Landung zu koordinieren uns schlug hart auf dem Boden auf.
Benommen merkte er wie zarte H?nde ihn weg zerrten.
In Richtung das Tores das vom Anwesen f?hrte.
Doch Fackeln kamen immer n?her,umkreiseten ihn und Rikku.
Rikku..sie hatte ihn weggezogen.
Und jetzt stand sie mit grimmigen Gesichtsausdruck nebem ihm.
Ihre beiden Messer in der Hand,sch?tzend trat sie vor Remy.

Doch der Kreis der Wachen um sie herum schlo? sich langsam.

Remy richtete sich unter Schmerzen auf,sein rechter Arm f?hlte sich leicht Taub an und Blut lief an ihm herab.
Er trat vor Rikku und breitete die Arme aus.
Leise sagte er
"Rikku weg,verschwinde!Ich halte sie auf."
Rikku sch?ttelte energisch den Kopf.
"Niemals Remy.Bis zum Ende bleibe ich!"
"Macht sie nieder!"rief einer der Hauptm?nner der Wache.
Remy drehte sich um,Rikku d?rfte nichts passieren.
Seine Arme umschlossen sie und er benutzte seinen K?rper als Schild um was da auch kommen m?ge aufzuhalten.
Ein Ger?usch brachte alle anderen zum Schweigen..
Jemand landete vor Remy und Rikku..
Und er wu?te wer..es konnte nur einer sein.
Ein l?cheln bildete sich in Remy's Gesicht beim Klang einer Vertrauten Stimme.
"Und wer m?chte sich noch mit uns anlegen?"

"Du hast lange gebr...r..."
Remy sackte zu Boden.Was passierte hier?Sein K?rper brandte,seine Wunden liesen ihn Schmerzen f?hlen wie niemals zuvor.
Wut..Angst..all das brandte in ihm..vergl?hte ihn..
und zwei Augen sahen ihn an..in der Dunkelheit in der er im Moment weilte war niemand au?er ihm..nur die zwei wundersch?nen vertrauten Augen..
Kraft durchzuckte seinen K?rper,Schmerz war nicht zu sp?ren..
sein Fleisch brandte innerlich..er hatte das schon einmal gef?hlt..der Traum..der Traum in dem Yaiiri ihren Hass befreit hatte..
Doch diesesmal war er es der den Hass frei lie?,ihn anflehte das zu tun was n?tig war.
Er konnte ihre Energie f?hlen,Yaiiri's Macht,ein geringer Teil floss nun durch ihn..
Remy richtete sich auf,riss sich die Kralle vom Arm und zog sein Schwert.
Die Wunde,die Schmerzen..sie waren vergessen.
Es galt abzurechenen,Yaiiri tat es gerade..er f?hlte es..nein..
er sah es..
Und auch er w?rde es tun.,gleich w?rde der Tod einzug nehmen auf diesem Anwesen.
Wind kam auf,kein gew?hnlicher Wind,so stark das er Wachen umriss,doch Remy und seine Freunde blieben unbetroffen.
Remy trat neben Ky und er lie? seinem Rachedurst freien Lauf.
Rikku sah ihn mit seltsamen Blick an.
Was sie sah wu?te er nicht..
Rikku sah schwarzes Feuer in seiner Seele brennen...

"..wie in alten Zeiten bon ami.."
Remy bedachte seinen Freund mit einem l?cheln.
Ky hatte ihn nicht verraten sonst w?re er nicht hier.
Es sah nicht gut aus..die Angreifer hatten an Zahl zugenommen.
Rikku trat neben Remy und dr?ckte kurz seine Hand.
Dann wandertetn ihre beiden Messer in ihre Hand.
Die Stille um ihn herum lie? ihn den Schrei Yaiiri's nur zu deutlicher h?ren..
..Lebe..das schien sie ihm wo auch immer sie war gerade zuzurufen.
Und Remy wollte leben.Er atmete langsam,gleichm?ssig.
Er sammelte die Kraft in ihm,formte sie zu einer Kugel.
Und eine Sekunde sp?ter lie? er die Kraft explodieren.
Er schnellte nach vorn und eine der Wachen fiel mit ungl?ubigen Ausdruck in den Augen.Ky und Rikku waren im gleichen Moment los gest?rmt.
Es ging schnell,Rikku entfaltete ihre ganzes Potenzial..
was auch immer sie vor ihren Ableben gewesen war,sie mu?te sehr m?chtig gewesen sein.
Sie machte den Tod zur Kunst.
Remy benutzte seinen eigenen Kampfstil.
Eine Kombination aus Faust und Schwert hieben.Ein weitere W?chter wurde durch einen Schlag Remy's zu Boden geschmettert w?hrend seine Klinge tief in den Arm eines anderen schnitt.
Ky k?mpfte in Extase wie es schien,er achte nicht um sein herum,was hinter ihm geschah schien ihn nicht zu k?mmern.
Remy verstand kurz danach warum..
Wieder war eine Wache hinter Ky durch einen Pfeil zu Boden gegangen.Remy folgte dem Schu?winkel.
Soweit er in der Dunkelheit erkennen konnte sa? eine junge Frau auf der Mauer des Anwesens und hielt mit t?dlicher Pr?zision Ky den R?cken frei.
Remy f?hlte das dr?cken im Schatten seiner Seele..
Weg schien sie ihm zu sagen und Remy reagierte instinktiv mit einem Sprung zu Seite...gerade rechtzeitig.Wo er eben noch gestanden hatte steckten zwei Pfeile im Boden.
Die Frau sah es und einen Augenblick sp?ter sackten die Gegnerischenbogensch?tzen zu Boden,selbst von Pfeilen getroffen.
Pl?tzlich explodierte eine glei?ende Feuerwand vor Remy.
Er schrak zur?ck.
Eine vertraute Stimme sagte
"Ich komme etwas sp?t,Entschuldigung..."
9.6.05 21:42





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